Montag, 30. Juli 2007

Medizin

Dreiundreißig lange Tage noch. Es zieht sich!
Vielleicht ist bis dahin wenigstens die Geflügelpest wieder vorbei.
An Laufen ist immer noch nicht zu denken, obwohl anscheinend eine angefressene Fettschicht über dem Nagel die Pisakerei reduziert hat. Radfahren geht einigermaßen, aber der Kopf spreizt sich dabei noch mächtig ein. Wenn der Tacho wieder die 40 auf der Schotterpiste im Kalchreuther Wald überschreitet, überkommt mich ein Schauer und Unsicherheit ...
Die Zeit heilt Wunden!
Wunden von Körper und Geist.
Blöd nur das da die Ungeduld mit rein spielt.
Aber wenn Lachen die beste Medizin ist, dann dope ich gerade mit diesem Buch

Grandios!

Neue Wettkampfpläne werden auch geschmiedet. Vielleicht trägt es mich dorthin zurück, wo mein Sturzpech dieses Jahr begann :-)

Und hier noch ein Nachtrag zu dem netten Café. Ende letzter Woche war dazu auch ein netter Bericht in der NN: "... die mit großen weißen Sonnenschirmen dekorierte Dachterasse erinnert an ein Schiffsdeck und wirkt ebenso modern wie mondän. ..."

Als dann! Ich geh ma Kickern ;-)
b-l-a-u

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Sonntag, 15. Juli 2007

Zukunftsblick

Hi,

heute hatte ich mal wieder zwei Räder unter'm Hintern. Mit dem MTB ging's zum Birkensee, wo sich viele Athleten bei einem kurzen Triathlon in der Hitze quälten. Richtig neidisch war ich heute nicht :-)
Belohnt wurde der Ausflug mit amm Gicherla und einer alkoholfreien Radlermaß auf der Schwaiger Kerwa und einem Latte Machiatto in einem neu entdecktem, genialen Café über dem Sperrgebiet Wöhrder See. Sturzfrei bin ich nach 30 km glücklich und mit einem guten Gefühl wieder zu hause "aufgeschlagen".

Es tut sich was :-)
Prost
b-l-a-u

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Dienstag, 10. Juli 2007

2nd try

13.Juli 2008 - Der zweite Versuch


Vom Durchstarten bin ich weit entfernt. Zwei Wochen nach der OP konnte ich mehr Sport machen, als zum heutigen Zeitpunkt :-(
Geduld ist eine elend harte Diziplin. Morgen nochmal ein Arzt-Check mit Röntgen.

Aber! Der Grundstein für 2008 ist gelegt! Das Haus kann gebaut und Pläne können geschmiedet werden. Neues Material ist bestellt. Dazu vielleicht demnächst mehr :-)

Bis dann
b-l-a-u

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Samstag, 23. Juni 2007

"Triathlon Traumfabrik Roth" ...

... so hat einmal das Triathlon Magazin getitelt.
Der Titel klingt toll, aber er trifft meiner Meinung nach eigentlich nicht für die Athleten, die dabei sind Ihren Traum zu verwirklichen, sondern eher für die "labilen", ansteckbaren Zuschauer zu ...
Wie für mich, als ich letztes Jahr an der Strecke stand und mit dem Traum von Roth angesteckt wurde.
Der Traum wurde immer größer, länger, detaillierter und schöner in meiner ganz persönlichen Traumfabrik!
Bald, nämlich morgen, sollte mein Traum in der Fabrik Roth dann zur Realität geschmiedet werden, aber leider habe ich ihn selbst mit einer Unachtsamkeit im Training zum platzten gebracht. Nach dem ersten Tief und vielen aufmunternden Worten habe ich die letzten Reste dieses Traums in den Tagen vor und nach der Operation wieder zusammengeklebt und durch die Unterstützung des Meisters wurde auch dieser Traum lebendig. Ich bin als Läufer für eine Staffel gemeldet! :-)
Berechtigter Weise bekomme ich Skepsis entgegengebracht, aber auch Mut zu gesprochen. Erste Lauftests verlaufen bis auf ultra schlechte Beine vielversprechend. Der Arzt hat es abgesegnet. Was spricht dagegen? Lass den (Hilfs-)Traum Wirklichkeit werden!

Die Ernüchterung erfolgt letzten Mittwoch beim dritten und letzten Testlauf.
Mit abschwellender Wunde drückt der Draht nun nach außen und scheuert schmerzhaft. Zudem kommt eine Verspannung in der Schulter die unglaublich weh tut.
Die Hoffnung stirbt zu letzt. Die Verspannung schiebe ich auf die vorherige Krankengymnastik und an der Scheuerstelle erhoffe ich mir Heilung in drei Ruhetagen.
  • Donnerstag: Im Ruhezustand alles ok, aber das Pieken des Drahtes bei Bewegung ist äußerst unangenehm.
  • Freitag: Es ist nicht viel besser geworden. Erste Auflösungserscheinungen :-/
  • Samstag: Der Spaziergang zum Samstagseinkauf wird zum Desaster. Circa alle zehn Schritte ein stechender Schmerz. Bei dem Versuch es erhobenen Hauptes zu ignorieren, ist es noch schlimmer, denn dann spannt die Haut am meisten. Die Schulter ist außerdem schon morgens ziemlich unpässlich und knirscht, als ob Sand im Getriebe wäre. Ich muß es mir eingestehen: Es geht nicht :-((
Verbittert rufe ich meinen "Traumhelfer" an und sage ihm auf dem Anrufbeantworter ab.
Gott sei Dank findet sich gleich ein mehr als adäquater b-l-a-u-Ersatz, so daß ich nicht auch noch die Bürde eines Staffelplatzers auf mich nehmen muß.

Die Hügel der Heilung liegen hinter mir. Nach dem stetigem bergauf ging es heute nochmal steil bergab. Ich werde mir die nächsten Hügel erst noch suchen müßen.

b-l-a-u :-(

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Mittwoch, 13. Juni 2007

Hügel der Heilung

Auf den Tag drei Wochen ist es her, daß mein Schlüsselbein die Grätsche gemacht hat. Um diese Uhrzeit lag ich auf dem Gang der Unfallchirurgie und bettelte die Schwester um ein dritte Scheibe Brot an. Hatte ich bis zum Unfall doch nur einen Frühstücks-Joghurt und eine Salat im Magen. Dafür aber sportliche 53 km in den Beinen. Die letzten drei Meter davon auf meiner Schulter...

Diagnose, Entlassung, Vorstellung in der Anästhesie und eine komplikationsfreie Operation liegen jetzt hinter mir. Tiefe Täler die ich bis dahin durchfahren habe verwandeln sich langsam in eine sonnigere Hügellandschaft. Einem kleinem Anstieg folgt wieder ein einer Abfahrt in schattigere Gefilde. Dann werden physische und psychische Schmerzen wieder abgelöst von Hoffnung, wertvoller Selbsterkenntnis,
Fortschritt und Mut.

Fiese Höcker und vermeintliche Fehlstellungen des verdrahteten Knochens werden durch die positive Röntgenbildanalyse des Arztes weggewischt. Die Fäden sind gezogen und langsam spüre ich wie ich selbige wieder in die Hand bekomme. Vor allem die meines rechten Armes sind mir kurzzeitig abhanden gekommen.
Up and down, aber stets bergauf :-)
Eigentlich darf ich mich nicht beschweren.
Sushi, duschi und vielleicht kann ich auch bald mal wieder laufi machen.

Ich werde berichten.

b-l-a-u

P.S.:
Das ist das böse böse Bankett. Die Wiese bzw. die Brenneselln hat der Bauer mittlerweile ab gemäht. Hätte ich gewusst das es da nochmal nen halben Meter runtergeht, hätte ich vielleicht nochmal über den Asphalt nachgedacht ... :-/

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Mittwoch, 30. Mai 2007

unters messer

So, morgen früh geht's unters Messer. Bin gespannt wie sich eine Vollnarkose anfühlt. Laut Anästhesie-Ärztin hätte ich mich auch lokal betäuben lassen können. Ich hab erst mal abgelehnt.

Ach ja, mein Helm hat's auch zerissen beim Sturz. Also immer Helm auf!
Bis die Tage
b-l-a-u

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Sonntag, 27. Mai 2007

... ausgeträumt mit dislozierter Klavikulafraktur

"Hallo? Ist da noch jemand?"
"Ahhh! Ok, dann erzähl ich mal meine Geschichte ..."

Am Mittwoch stand eine kleine Ausfahrt an. Angesichts des geplanten Formtests am Samstag sollte der "Formtest für den Formtest" nicht zu hart ausfallen. Um 17:45 treffe ich mich also mit einem Freund am Kalchreuther Kreisel und wir rollen gemütlich über Neuhof, Kirchröttenbach und Igensdorf zum Rödlaser Berg. Hier habe ich mal eine Referenzstrecke auserchoren. 1,5 km / 110 hm. 7:07 min war die Zeit vor vier Wochen. Mal sehen, wie ich heute drauf bin....
Meinen Radelkumpan, der eine viertägige Fürth-Gardasee-Tour von der Vorwoche in den Beinen hat bleibt mühelos hinter mir und treibt mich an. Der Puls kommt endlich auch mal beim Radfahren über 165. Wechselweise Sitzen und im Wiegetritt. Ich gebe alles und drücke bei 5:49 min und einem Max Puls von 170 ab. Boaahh, ich glaube das war nicht schlecht, aber jetz erst mal auf die Abfahrt konzentrieren. Mit um die 80 Sachen schießen wir Richtung Neunkirchen. Danach geht es hoch nach Kalchreuth und das Ausrollen Richtung Nürnberg beginnt. So habe ich es zumindest auf dem Zettel. Aber es kommt anders ...

Kurz nach Kalchreuth rollen wir einen kleinen Hügel runter. 40 km/h steht auf meinem Tacho als wir nebeneinanderfahrend uns unterhalten. Plötzlich komme ich außenfahrend rechts auf das gefährliche Bankett. Grober Schotter und sehr ausgewaschen von den stärkeren Regenfällen der letzten Tage. Zunächst erachte ich die Situation als nicht sehr gefährlich. Ich entscheide mich keine Sprungversuche auf den Asphalt zu unternehmen und will es langsam Ausrollen lassen, doch das Bankett wird noch böser und ich komme "langsam" (38 km/h) ins trudeln. Irgendwie denke ich noch "rechts ist so hohes schönes Gras, da kann nicht viel passieren", bevor ich einen seitlichen Köpfer in das Grün mache und eine Schneiße schlage. Grüne Halme rauschen an mir vorbei während ich über den Boden pflüge. Blöd das meine rechte Schulter der Pflug ist. Ich komme zum stehen, rapel mich auf und spüre nichts.
Bewegen!
KNIRSCH! Scheiße die rechte Schulter!
PLATZ! Innerhalb von Zehntel Sekunden realisiere ich wie sich der Traum vom Einlauf in Roth in Luft auflöst. Ich stehe unter Schock!
Meine linke Hand taste nach der rechten Schulter. Das Schlüsselbein beult die Haut komisch aus, aber ich habe kein Blut an der Hand. Das beruhigt mich etwas.
Ein anhaltender Autofahrer ruft den Notarzt und nach 10 Minuten ist schon ein Rettungswagen da. Als ich in den Krankenwagen eingeladen werde kommt auch schon die alarmierte Freundin meines Mitradlers um mein Material abzuholen. Ich winke Ihr noch kurz zu, als die Trage reingeschoben wird. Puls und Blutdruck ok, aber im Kopf brodelt es mehr als in der Schulter. Auf die Frage der Sanitäter, ob ich nach Erlangen oder Nürnberg in die Chirugie möchte, antworte ich, daß sie mich lieber in die Psychatrie fahren sollen. Das haben sie letztendlich nicht gemacht.
Nach drei Nächten zur Überwachung und genauen Diagnose der b-l-a-u-e-n Schulter im Krankenhaus warte ich nun zu Hause auf meine OP in der nächsten Woche. Im Gengensatz zur ersten Annahme, daß es drei Bruchstücke sind und auch das Schultereckgelenk betroffen ist, hat sich rausgestellt, daß es "nur" eine etwas komplizierte Bruchstelle ist und die beiden Bruchstücke auf einen Stricknadelähnlichen Nagel wieder aufgefädelt werden sollen. Mal sehen wie es weiter geht. Der Traum vom Einzelstart-Einlauf 2007 in Roth ist auf jeden Fall ausgeträumt :-(
Aber durch den vielfältigen Zuspruch den ich durch Anrufe, SMSn und Besuche am Krankenbett hatte, bin ich schon etwas aufgebauter :-)
Allen vielen Dank nochmal dafür.

Ich meld mich wieder
b-l-a-u

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Dienstag, 8. Mai 2007

KW19 - Ruhe und Motivation

Tach Zusammen,

da bin ich mal wieder.
Ruhewoche! Das soll sie sein, die KW19.
Schau mer mal. Donnerstag ein kleines Zeitfahren. 11,9 km. Das ist von der Wettkampfdistanz ja schon fast eine Sprinteinheit beim Laufen für mich. Aber eine kleine knackige Radeinhet, die weh tut, ist auch mal ganz gut.

Am Samstag dann noch ein kleiner Lauf im Nürnberger Landkreis. 7,8 km volle Kanne. Da freu ich mich drauf.
...
Soviel zur Ruhewoche ;-) ...

Ok, schwimmen werde ich auch noch. Da ich mich aber am Wochenende mal wieder mit dem Renner hingelegt habe und dabei Tapete an der Hüfte gelassen habe, wird morgen erst der Schwimm-Wocheneinstand stattfinden.
Blöd, wenn man bei Tempo 45 einen Streifen mit groben, spitzen Schotter nicht angezeigt bekommt, deshalb voll durchrauscht und die scharfe Rechtskurve 500m später mit einem platten Vorderrad meistern will. Da leidet die Spurtreue und geradeaus Fahren mit einem eingeschlagenen Vorderrad hilft einem nicht dabei die in Anbetracht der zu erwartenden Zentrifugalkraft bereits eingenommene Schräglage auszugleichen.
Peng! Liegt man auf der Schnauze und Ellbogen, Hüfte und Knöchel nehmen Schaden. Die Schwellung an der Hüfte schaut aus, als hätte mir jemand ne Untertasse rechts dran montiert, wobei die Auflagefläche recht rot und krustig ist. Ich würde sagen Untertassenhaut ist schlimmer als Orangenhaut, aber Gott sei Dank eher temporär ;-)

Im Prinzip kann ich wieder von Glück reden, daß mir nicht mehr passiert ist.
Immerhin war noch ein knackiger Lauf danach drin.

Insgesamt läuft es aber weiterhin gut *klopfaufholz*
Knapp 3800 Rad-km und eine frisch geknackte 1000 km Marke beim Laufen habe ich in meinem Trainingsbuch.
Ok, Schwimmen ... es ist nicht top, aber et läuft ... ;-) Über km oder eher Meter, werd ich mich jetzt hier mal lieber nicht auslassen. Die Motivation zum Schwimmen - oder wie ich sage, der b-l-a-u-e Bock - läßt sich schon ab und zu mal blicken.

Und wenn ich mal ganz arg unmotivert zum Triathlontraining bin, schaue ich mir mein Motivationsvideo an. So macht Triathlon halt Spaß:


Was lernen wir daraus?
Wenn man flexibel ist und mal die Gangart wechseln kann, klappt's auch mit einer noch besseren Platzierung und vielleicht auch mal zum Preisgeld für Kugeleis ;-)

Ciao
b-l-a-u

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Freitag, 27. April 2007

Die gehen raus und tun sich weh ...

... die Schlagzeile fasziniert mich irgendwie ...

Quelle: Hamburger Abendblatt

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Sonntag, 22. April 2007

Saisonauftakt mit Haile und Paul ...

Wenn man zwei neue Rennpferde im Stall hat, sollte man ihnen Namen geben. Darum entschloss ich mich die im Januar erworbenen Fußschutzhüllen nach den Protagonisten des heute stattfindenden London Marathons zu benennen.

Haile & Paul! Eine gute Wahl, wie ich finde...

Ausgestattet mit diesen ehrenvollen Namen sollten sich Haile & Paul zum Saisonauftakt heute bei einem Halbmarathon in Amberg beweisen. Geprobt wurde mit dem gesammten Gespann, d.h. inkl. mir, ganze 10 km am Freitag. Darin beinhaltet war die diesjährige Tempo-Premiere mit 2x1500m. Genug Tempo-Kilometer um überhaupt nicht zu wissen wo man steht ;-) Aber dazu ist ja auch ein Wettkampf in dieser Jahreszeit da. Standortbestimmung!
Na jut. Ich also mit Paul & Haile an der Startlinie des Halbmarathon vom CIS-Amberg.

... 3 ... 2 ... 1 ... Hüa!

Besprochen war mit den Jungs erstmal ne 4:25 anzugehen, um vielleicht eine 1:33er Zeit zu erreichen. Mit einer Zeit unter 1:30:00 liebäugelt man zwar immer, aber ich empfinde es mangels Tempotraining als unrealistisch. Nun ja, schon auf den ersten Kilometern zeigen Paul & Haile mir ihren eigenen Willen. 4:03 min und 4:07 min zeigen die ersten Chronometereinträge. Es benötigt ein Wort des Züchtigers! Und siehe da mit 4:18 und 4:15 bei km drei und vier können wir drei uns auf einen Kompromiß einigen. Nach 10 km sind 42 Minuten und 18 Sekunden vergangen. Das heißt Paul, b-l-a-u und Haile haben nen 4:14ner Schnitt auf den Schotter gelegt. Dat wär knapp unter 1h30min. Taktisch konnte ich das Rennen bis jetzt ganz gut leiten. Schön im Windschatten laufen. Bei 14 km/h macht das schon was aus, vor allem wenn's gegenan geht. Einzig blöd, das wir jetzt in einer Gruppe mit ner Labertasche gelandet sind. Ein toller Kerl, der meint mit viel Gebabbel seine Mitläufer beeindrucken zu können. Da der Typ aber nicht nur Scheiß von sich gibt, bin ich wirklich ein bißchen beeindruckt und denke er läuft nicht voll, da er noch ein schweigsames Vereinsmitglied an seiner Seite hat, welches er unter 1:30 zieht. Mir soll's recht sein. Dummerweise lasse ich mich später in eine kurze Meinungsverschiedenheit bzgl. bayerischer Fußballvereine ein. Die fünf Sätze haben mich bestimmt zehn Sekunden gekostet und ich glaube Haile und Paul geht das Gelaber langsam auch auf die Senkel. Also vor und Tempo machen!
Einfach mal die Fresse halten! Nach 2km ist er dann auch still, fühlt sich aber genötigt wieder die Führung zu übernehmen. Ok, von mir aus. Bis zum Wendepunkt ist wieder Gegenwind. "Lasst den mal" kommuniziere ich zu meinen beiden Kameraden.
Kurz vor dem Wendepunkt wird's unten - also ganz unten - wieder unruhig. Mit einer ungeahnten Einigkeit beschliesen Haile und Paul das Tempo nochmal zu erhöhen. Ich gehe. An meiner Seite kommt der Vereinskamerad der Labertasche mit. Letztere bleibt hinter mir. Auch vom Rest der Gruppe werden die Schnauf- und Laufgeräusche leiser. Andere Läufer kommen von Vorne. Wir sind jetzt zu zweit. Mit Paul und Haile zu viert. Das ist aber jetzt Anschlag. Ein vierer Tempo haben wir auf den letzten Kilometern aufgelegt. Gemeinsam überlegen "wir" beim Einlauf in das kleine Stadion mit der Tartanbahn, ob wir die Attacke des Vereinskameraden noch mit gehen, aber ehrlich gesagt, waren die Körner schon ein bißchen alle und zum ordentlichen Sprinten braucht es wahrscheinlich noch die ein oder ander gemeinsame Trainingsstunde.
Bei 1:28:24 überlaufen wir die Ziellinie und ich bin stolz auf meine beiden Wettkampfpartner. Mit so einer Zeit hätte ich nie gerechnet.
Danke Haile!
Danke Paul!
Ihr habt Euch besser geschlagen, als Eure Namensgeber in London!

Und weil's so ein schöner Tag war bin ich mit Miguel und Eddy später noch knappe 60 Kilometer um den Moritzberg gekurbelt.

Das war's auch schon wieder.
sportliche Grüße
Euer
b-l-a-u mit Paul und Haile

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Donnerstag, 5. April 2007

>>>Bremsgedanke<<<

Manchmal sollte man Mut zum Bremsen haben
und nicht zu lange zögern vorm Verzögern ;-)

edit [06.04.2007]:
hier noch ein Ostergruß
(zwar schon verjährt, aber immer noch witzig - find ich :-))

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Sonntag, 1. April 2007

Beine Hochlegen


So jetzt werden erst mal die Beine etwas hochgenommen und etwas Luft ran gelassen. Heute war ich um Neune die Wildschweinrunde laufen und dann noch Geburtstagsgeschenk Botendienste mit dem MTB erledigen. Das andere Radel ist ja noch nedd da :-( Immer noch auf Malle. Mal kucken ... ahhh :-) es geht noch ein Flug morgen früh für 29€ nach Palma ... Ich flieg runter zum b-l-a-u-e-n Bike ... noch ein bißchen trainieren ...

Tschüüüüssss
b-l-a-u

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Malle Missing -14

7.30 Uhr Treffen in der Lobby zum Frühsport. Wir sind zu zweit, Thorsten und ich. Nach 2km Laufen am Strand schließt Uwe auf.
Der Tag beginnt wieder mal mit einem roten Sonnenaufgang.
Was hat es diesmal zu bedeuten?

Nach dem Frühstück und packen noch eine Runde auf dem Rad. Das einzig Nennenswerte, was bei der gemütlichen Ausfahrt über 73 km passiert, ist daß mir das Mittags-Bocadillo die Zunge rausstreckt :-)>
Auch der anschließende Lauf am Strand bei schönstem Sonnenschein verläuft normal, außer das ich mir mangels Sonnencreme doch noch ne Kante am Ärmel geholt habe :-).
Gemütliche Brotzeit auf der Hotelterasse und noch einen Bremsencheck. Gepäck verladen, Flughafentransfer, Einchecken, Abflug.
Im Flugzeug werden nochmal die Vergangenen zwei Wochen und deren wichtigsten Themen rekapitulieren.
Speckmoos, Mutantenschleim und umschalten von Fett- auf Hirnverbrennung ... das war so das Wichtigste ;-))
Dann eine butterweiche Landung in Nürnberg, was mir ein Bier in Wichsenstein einbringt.
Andocken und auf's Gepäck warten ... hier holt uns die rote Sonne wieder ein. Vier Fahrräder kamen nicht mit! Meins blieb auch verschollen :-(
Wer hat's gesehen? Hier eins der letzten Fotos, wie es sich in der Sonne von Alcúdia geb-l-a-u-t hat.
Hoffen wir mal das es heute noch ankommt.
Heute nochmal ein Trainingstag und dann eine Woche ruhig.

Das waren meine zwei Wochen Mallorca mit 1324 km auf dem Rad und 93 km auf'm Turnschuh. Vom b-l-a-u-e-n Element sind die Distanzen nicht erwähnenswert.

Bis dann
b-l-a-u

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Freitag, 30. März 2007

Malle -13

... ein schöner Urlaub neigt sich dem Ende zu ... Schade ... heute nochmal ein schöne Tour mit 160 km über Orient, Kloster Lluc und Richtung Cap Formentor.
... hier zwei Bilder davon ...

Huldigung in Muro

Richtung Cap Formentor mit super Fernsicht

bis dann
adiós
b-l-a-u

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Donnerstag, 29. März 2007

Malle 12 - kalte Dusche

Heute war's ziemlich unspektakulär. Mein Auas halten sich in Grenzen. Am schlimmsten ist noch die Ferse. Das Wetter ist auch noch ziemlich bescheiden. Wir hatte unsere Rad-Ausfahrt auf 11.00 Uhr angestezt. Cap Formentor stand auf dem Zettel. Um 10.30 kamen die ersten Sportler frisch vom Platzregen geduscht ins Hotel zurück. Also probieren wir unser Glück. Cap Formentor fällt gleich aus, da es mit einer Wolkendecke überzogen ist. Alternative über Pollenca. Hier bekommen wir unsere Dusche... Wir fahren zurück und das Wetter wird besser. Ich will noch mal die Sturzstelle vom Montag besuchen und fotografieren. Anschliesend drehe ich noch eine Runde über Muro und Sa Pobla. Knapp 70 km.

Naja, da muß noch drauf gelaufen werden. Die Ferse Spür ich ziemlich heftig und auf dem linken Pedes laufe ich ziemlich viel Vorfuß. Schaut wahrscheinlich bescheuert aus und ist auch nicht gut, aber ich will trotzdem wieder durch den Pinienwald und die Düne die 12 km vollmachen. Auf dem Rückweg wähle ich den Strand.

Durch den Starken Wind der letzten Tage hat es ziemlich viel Strandgut angespült. Hauptsächlich Müll, aber manchmal ist was Spannendes dabei. Heute war es eine Ziege - nach maps und mudsharks Motto: Strandpizza #1.
Vielleicht ist sie am Cap Formentor abgestürzt. Dort an der Steilküste soll es ziemlich viel freilaufende Ziegen geben. Der Nebel halt. Armes Tier.

So dann. Bald ist es vorbei.
Hoffentlich haben wir morgen nochmal gutes Wetter damit wir ein bißchen in die Berge können.

Adiós
b-l-a-u

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Mittwoch, 28. März 2007

Malle Nordseewetter - 11

Buenas tardes Zusammen,

also besser kann das Wetter an der Nordsee auch nicht sein. Hier hat's den ganzen Tag geschüttet. Es ist windig und kalt. Und ich weiß ... Ihr habt besseres Wetter ;-)

Gut das ich heute Ruhetag hatte. Der erste Wirkliche. Die linke Ferse hat sich heute früh als am schmerzhaftesten entpuppt. Deshalb auch kein Laufen. Die anderen Verletzungen sind nicht besonders stark. Die Schwelung am Ellenbogen ist zurückgegangen und tut nur noch bei Druck weh. Das vordere Laufrad müßte auch wieder zentriert sein. Sollte morgen einigermaßen gutes Wetter sein, steht einem neuen Ausritt nichts entgegen. Ich habe heute nur ein Spaziergang zum 3 km entfernten Radladen gemacht, um neue Schuhplatten und ein Lenkerband zu kaufen.
Total durchgenäßt habe ich mir danach ein Vollbad gegönnt. Mal sehen wie es morgen wird. Vielleicht gehen wir abends noch zur Bahnrad-WM nach Palma.
Die Königsetappe für Freitag, wo hoffentlich wieder einigermaßen gutes Wetter ist, steht auf jeden Fall schon.

Das war's von Malle für heute.
Adiós
b-l-a-u

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Dienstag, 27. März 2007

Malle Wunden lecken - 10

Der Tag fing rot an...
Leider haben wir den Blick vom Balkon auf die Bucht von Alcúdia durch einen großen Baum versperrt, aber der Sonnenaufgang war auch durch diesen Baum fantastisch anzusehen. Langsam und zischend erhob sich eine äußerst rote Sonne aus dem Meer. Eigentlich kein gutes Zeichen, zumindest sagt man immer, daß das Wetter schlecht wird und oft galt dieses Zeichen auch für eine blutige Schlacht.
Ganz so schlimm begann der Tag dann nicht. Nach dem Frühstück war ich ziemlich früh im Radkeller. Eigentlich um meine neue Ketten nochmal zu schmieren, aber gleich mußte ich feststellen, daß ich einen Platten Hinterreifen habe. Ok. Rad raus. Mantel und schlauch runter. neuen schlauch anblasen. blässt durch. Ok, schrott! Radschuhe aus und nochmal mit Socken in den dritten Stock sprinten. Zwei Schläuche mitgenommen. Runter. Standpumpe erkämpfen und montieren. Der Vorsprung ist dahin. Gemütliches schnacken vor dem Losrollen - Fehlanzeige.
9.58 bin ich fertig. 10.00 Abfahrt. 130-140 km Schnitt 26-28.
Immerhin fühlen sich die Beine gut an. Wir sind acht Leute und Rollen Richtung Petra (ein Ort ;-). Heute ist richtig wechseln angesagt. Jedes Päärchen fährt 5-10km im Wind. In Llucmajor ca. km 70 verabschieden sich zwei Leute. Über Santanyi und Felanitx wieder gen Norden. Nach Petra (der Ort!) steht nochmal eine ziemlich hohe welle an. Und die Pros, die Guten und die möchte gern Pros liefern sich ein Duell den Hügel hinauf. Ich fahre mein Tempo und bin mir meiner Gnade eigentlich sicher, daß sie oben auf mich warten, da ich auch einiges mit im Wind gefahren bin. Nix is. Als ich oben über die Kuppe komm hasste ich Ihnen mit 40-50 Sachen hinterher, komme aber nicht ran. Wie ich später erfahre wurde das Gefecht bergab gnadenlos weiter geführt. Kurz vor der "Tankstelle" (ein markanter Wegpunkt auf den RR-Strecken) gebe ich mein Versuch auf, dort noch hin zu kommen und erhole mich in einer Gruppe. Ich bin das erste Mal abgehängt worden :-(
Bei der Tanke (km 136) hole ich mir eine Cola, um mit etwas Power die letzten knapp 20 km heimzufahren. Cola in die Flasche und los! 100 m vor mir biegt eine 3er Gruppe in einen kleinen Anstieg ein, der auf meinem Nachhauseweg liegt. Da fahr ich mit! Und kämpfe mich ran. Zu meiner Überraschung muß ich feststellen, daß ich zwei Leute kenne. Es sind die beiden Jungs die in Llucmajor abgebogen sind. Der dritte ist ein Athlet mit Zeitfahrrad - das Zugpferd. mit 40-50 Sachen blocken wir gen Ziel. Kurz vor Can Picafort befinde ich mich an zweiter Stelle. Es geht leicht bergab.
Wir steuern auf die erste Ampel zu.
Grün!
42,9 km/h.
Von der rechten Seite schlendert ein ca. 13 Jahre alter Junge mit Skateboard auf den 20cm Hohen Bordstein der Hauptrasse zu. Er spielt mit dem Skateboard. Ich denke mir "Junge, pass blos auf das Skateboard auf!" Er passt darauf auf und betritt den Bordstein.
15 m zu dem Jungen.
Er schaut nach rechts (!) und bleibt stehen.
Ok alles klar" denke ich mir.
Ich bin ca. 30 cm hinter meinem Vordermann. 42,6 km/h.
Der Junge macht einen Schritt auf die Fahrbahn und ich bekomme dabei einen halben Herzkasper. Erst bei dem zweiten Schritt bekomme ich ein lautes "HEEEEYYYYY" heraus. Er schaut in unsere Richtung, aber macht den entscheidenden Schritt zuviel.
Mein Vordermann kann nicht ausweichen und bleibt mit der rechten Schulter an ihm hängen. Der Junge fällt und schlittert über die Fahrbahn. Das Skateboar fliegt in hohem Bogen davon und schlägt genau zwischen zwei Autos ein*.
Mein Vordermann kann sich erstaunlicherweise noch fangen.
Ich nicht! Beim Ausweichen begebe ich mich in die Horizontale. Auch ich schlitter auf den 20 cm Hohen Bordstein zu. Mein Hintermann schlägt mit voller Wucht in mich ein. Zwei Fahräder Rollen über mich weg. Wir kommen zum Stillstand.
Pause! Ich lieg da und steh auf. Welche Verletzungen ich habe ist mir im ersten Moment nicht bewußt und interessiert mich nicht. Wir kümmern uns um den Jungen. Er liegt dort und weint. Immerhin weint er. Anscheinend kommt er direkt aus dem Haus an der Ampel und die Mutter hat den Unfall wahrscheinlich vom Balkon aus gesehen. Er steht auf, weint kann aber laufen und sprechen. Vermutlich Verwandte deuten uns das den Umständen entsprechend alles i.O. ist. Wir kümmern uns um uns. Zuerts mal die Räder von der Straße. Mein rechter Ellbogen ist dick. Ein fetter Bluterguß bahnt sich den weg. Meine Schienbeine brennen. Andreas hat einen Cut auf der Nase und sein rechtes Knie schaut ziemlich bös aus. Beide Lenker sind verstellt. Ich habe einen leichten Achter, Andreas einen größeren. Irgendwo ist noch meine linke Ferse eingeschlagen und die linke Schuplatte hats auch teilweise zerissen. Keine Ahnung wie was wann passiert ist. Wie es mir wiklich geht, werde ich morgen früh sehen. Insgesamt können wir aber echt von Glück sprechen, daß uns da nicht mehr passiert ist.
Mit knapp 43 Km/h langmachen ist kein Spaß. Aber einmal ist immer das erste mal.

Hier noch ein Bild aus meiner Software wo man den Sturz ganz gut sieht.
links unten sind die Cursorwerte --> 42,6 km/h.
Puhh, Danke lieber Gott, daß da nicht mehr passiert ist.

So gute Nacht.
Ich muß jetzt regenerieren.

b-l-a-u :-)
*glücklichdaßersogutdavongekommenist*

*keine Ahnung warum, aber das habe ich registriert

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Montag, 26. März 2007

Malle 30 auf'm Tacho - 9

Heute früh habe ich mir mal wieder überlegt, ob ich mich der Sportgruppe III (120 km, wellig, 26-28km/h) anschließe, oder mit den Freunden etwas gemütlicher.
Wenn ich meinen Finger in den Oberschenkel gebohrt habe, hat das schon ziemlich weh getan. Außerdem merke ich meine Ermüdung nach dem zweiten Trainingsblock auch daran, daß meine Beine beim Treppauflaufen im Gegensatz zum ersten Trainingsblock nicht im dritten sondern schon im zweiten das Brennen anfangen. Aus Gewohnheit bin ich beim "Brennen" abgebogen und mußte dann schon zweimal feststellen, daß ich versuche die falsche Zimmertür zu öffnen :-)
Naja, die Wahl viel dann doch für Sportgruppe III und irgendwie bin ich immer ganz vorne mit dabei, weil ich mich nicht um die hinteren Plätze schlagen will. Nach 15 km, 8km Führen und der ersten Welle hatte ich das Gefühl meine Oberschenkel werden mit glühendem Werkzeug demontiert. Die zweite und dritte Welle dann etwas weiter hinten, waren nicht viel besser, aber irgendwie lief es dann wieder. Bei km 50 war ich dann nochmal 10 km im Wind. Da lief es dann schon besser. Das Ende vom Lied 108 km und über 30 km/h Schnitt. Etwas Regen von oben, aber auch weniger Wind.

Danach noch ein kleines Läufchen über 8,5km und das war's dann.

Die Geschichte über die Piraten muß ich Euch leider ein ander mal erzählen.

Als dann.
buenas noches
b-l-a-u

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Sonntag, 25. März 2007

Noch Malle Ruhetag 8

R-U-H-E-T-A-G

ich glaube das muß ich heute leider auch mal beim bloggen einführen.
Der Ruhetag war zu anstrengend und spannend.
Vielleicht werde ich morgen berichten ....

... über die Strandpiraten und die Brandschatzung von Port de Pollença ...

... und über die neueste Radelmode in Port d'Alcúdia ...


A-D-I-Ó-S
b-l-a-u

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Samstag, 24. März 2007

malle kleinschreiben - 7

hola.

heute schreib ich nur in kleinbuchstaben, weil ich genauso fertig bin :-)
148 km wurden wir heute um die insel gescheucht. ich muß zugeben, daß ich ab kilometer 90 nur noch gelutscht habe. bei nem 28,5 er schnitt hatten wir eine bruttozeit von 5:14:34 und eine nettozeit von 5:11:35, d.h. 3 minuten an ampeln, kreiseln und zum wissi machen anhalten, aber auf zweimal verteilt! Da hat man gerade fertig und schon macht es "klack klack" und die reise geht weiter.

nach dem ritt dann noch ne knappe halbe stunde "anlaufen".
15 min gas und wieder zurück.

aber das schönste am tag war dann die massage vor dem abendessen.
jetzt hock ich total rund gefressen in der lobby und sag tschüss.

bis morgen.
da hab ich ein bißchen mehr zeit.
da ist nämlich ruhetag :-)))
ok, vielleicht schwimmen.

ist das ein stress ;-)
als dann.
adiós
b-l-a-u

Buchstabendosis erhoehen ...